Die Feuchtigkeit |
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So wird sie ein für allemal beseitigt !
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1. Stufe - Schnitt
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Die erste Phase der Sanierung besteht im Durchsägen der Mauer, in der
die Bodenfeuchte hochzieht.
Die Wände werden wenige Zentimeter über dem Bodenniveau durchgesägt. Unsere Maschinen sind lärm- und staubsicher ausgeführt
und lassen sich in Schnittwinkel, -höhe und -tiefe einstellen. Sie können zum durchsägen einer Mauer mit Breite bis zu 130 cm
verwendet werden. Sie können die Wände aber auch nur ansägen, um eventuell auf der Wandinnenseite bestehende Ausbauten,
wie Fliesen, Holzverkleidungen, Tapeten oder auch Wandzwischenräume nicht zu zerstören. Durchgesägt werden müssen die
tragenden Innen- und Außenmauern, die eine direkte Verbindung mit dem Fundament haben, weil die Feuchtigkeit durch
Porensaugwirkung aus dem Gebäudefundament hochsteigt. Die Maueraustrocknung geht ziemlich rasch vonstatten,
so dass die
Mauer gleich weiter behandelt werden kann.
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Entfernen des alten Verputzes
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Durchsägen der Wand mit der T.8...
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mit der Elektrosäge E.25
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2. Stufe - Isolierung
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Das ist die wichtigste Phase der gesamten Sanierung. Sie besteht darin, daß ein Stück Isolierplatte aus Kunststoff in den Spalt in
der Mauer geschoben wird. Danach kann keine Feuchtigkeit mehr in der Mauer nach oben ziehen, denn die Verbundplatte stellt eine
widerstandsfähige Sperrschicht dar. Im allgemeinen werden als Isoliermaterialien Platten aus
POLYÄTHYLEN, POLYPROPYLEN
oder GLASFASERKUNSTSTOFF (Verbundplatten) verwendet.
Es können aber auch flüssige (in max. 48 Stunden aushärtende) Polyesterharze mit Abbindebeschleunigern oder Epoxydharze
verwendet werden, wie auch abdichtende Fertigmörtel.
Die Auswahl der zu verwendenden Isolierstoffe hängt von den Einsatzbedingungen ab. Das Resultat wird jedoch immer durch unsere
bewährte Erfahrung im Bereich der Entfeuchtung von Gebäudestrukturen garantiert.
Beim Verlegen der Isolierplatten ist darauf zu achten,
dass die nebeneinander liegenden Platten jeweils 10 cm überlappend
verlegt werden. Die Isolierplatten stehen nach ihrer Verlegung etwa 2 cm nach außen aus dem Mauerverband hervor.
Der überstehende Teil der Platten wird erst abgesägt, wenn die Wand endgültig verputzt wird.
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Einsetzen der Isolierplatte
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Isoliermaterial
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Mauer mit überlappenden Isolierplatten
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3. Stufe - Sättigung
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In dieser Arbeitsphase wird die Isolierplatte mit einem bereits vorgemischten, schwundfreien Zementmörtel beschickt, um so die
Schnittfuge ganz zu sättigen. Der Mörtel kann auf herkömmliche Art und Weise aufgetragen oder eingespritzt werden.
Beim ersten Verfahren wird der Mörtel direkt auf die Isolierplatte aufgetragen, bevor man sie in den Spalt in der Mauer schiebt.
Der überschüssige Mörtel quillt von selbst aus der Fuge heraus, wenn die Isolierplatte
eingepasst wird.
Sehr wichtig ist in dieser Arbeitsphase das Einsetzen der Verankerungskeile aus Kunststoff, das immer unter Druckaufwendung
zu geschehen hat. Diese Keile mit Löchern und Kanälen für die Mörteleinfüllung haben eine dreifache Aufgabe.
Sie pressen den Mörtel, spannen die Isolierplatte in die Wand ein und stützen die Mauer zeitweilig ab, bis sie ausgetrocknet ist.
Die Sättigung der Schnittstelle in der Mauer nach dem Einspritzverfahren ist technisch gesehen sicherer und besser.
Man geht dazu wie folgt vor:
- Einsetzen der Schläuche zwischen den Verankerungskeilen, in einem Abstand von jeweils 80 cm und nur auf einer Wandseite.
- Sorgfältiges Versiegeln der Spaltöffnungen in der Mauer von beiden Seiten unter Verwendung schnellbindenden Mörtels.
- Nachdem die Schläuche bereits eingesetzt worden sind, spritzt man nur unter Zuhilfenahme der Einspritzpumpe bei einem
passenden Druck den bereits vorgemischten, schwundfreien Zementmörtel ein.
Wenn der Zementmörtel unter Druck in den Mauerspalt eingebracht wird, verbraucht man wesentlich mehr Material, weil der Mörtel
dabei auch in die Kanäle der Keile und in die Spalten im Mauerwerk eindringt, wodurch dies nach seiner Aushärtung solider
und haltbarer wird.
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Anbringung der Verankerungskeile
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Verankerungskeile
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Einspritzpumpe
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